Kirimaru Mochis Jutsus
Iaido no Jutsu
Type: - none -, da kein Chakraverbrauch von Nöten.
Iaido stammt ursprünglich aus der Schwertkunst der Samurai. Es bedeutet wörtlich übersetzt “Mit vollem Geiste bei einer Sache sein” und spiegelt die Zen-Philosophie, welcher Kirimaru unterrichtet ist, wieder: man kämpft im Endeffekt nicht gegen einen Gegner, sondern gegen sich selbst. Man versucht seine eigenen Fähigkeiten zu meistern und seine Persönlichkeit weiter zu entwickeln.
Kirimaru wandte diese Technik, welche dem für seine Schwertmeister berühmten Kirigakure nicht offiziell bekannt, aber dennoch durchaus praktiziert wird, bei dem Phuram-Konflikt an der Westmauer von Konoha einmaligst an. Dabei präsentierte er unter höchster Konzentration erstmaig das “Kiri Tsuke” (weitere Schnitte; Kirimaru’s Spezialität, welche zufällig auch seinem Namen korrespondiert), eines der vier Hauptkata, die das Prinzip des Iaido stärken. Tatsächlich ist der “kampflose Kampf” eines der schwierigsten Varianten überhaupt, und nur wenige Shinobi sind wirklich mental stark genug, um mit Iaido antreten zu können.
Kirigakure no Jutsu
Type: D/C-Rank, Ninjutsu, Defensive, long range (bis zu 100 Meter bei Jounin)
Dieses Jutsu ist einer der Favoriten der Kirigakure-Shinobi. Es wird jedem angehenden Hidden Mist-Ninja gelehrt; die Reichweite und die Dauer des Jutsu hängt von der Erfahurng sowie dem Können des Anwenders ab. Bei Kirimaru als Jounin ist beides im hohen Niveau.
Mizubunshin no Jutsu
Type: C-Rank, Ninjutsu, Suiton, Offensive, Anzahl: einer
Kirimaru kann mit diesem Jutsu eine perfekte Kopie seiner selbst erzeugen. EÃne kleine Wasserpfütze reicht bereits aus, um einen Bunshin heraufzubeschwören. Der Wasserdoppelgänger denkt und handelt genau wie sein Original. Die Spezialform davon ist der “Shape-Mizubunshin”.
Shape-Manipulation: Mizubunshin no Jutsu
Type: B-Rank, Ninjutsu, Suiton, Offensive, Maximale Dauer: eine Stunde, Reichweite: kann bis zu 3km vom Original agieren, kommt jedoch sehr selten vor.
Diese Spezialform wurde von Kirimaru ausformuliert und auf seinen Kampfstil angepasst. Er formt einen normalen Mizununshin und verwandelt diesen in eine Person, der Kirimaru bereits begegnet ist. Diese Kunst wendet Kirimaru zur Täuschung von Feinden an, da er den Bunshin in z.B. Kisame verwandeln kann - aber auch zur Simulation von Ernstfällen.
Jutsu der Torpedonase
Type: C/B-Rank, Ninjutsu, Defensive, Maximale Dauer: bis zu drei Stunden, Reichweite: bis zu 10km
Mit dieser Kunst kann Kirimaru die Präsenzen anderer Shinobi durch ihren Chakrafluss orten. Es handelt sich hierbei um ein passives Jutsu, mit dem man den Gegner alleine schon an der Atembewegung, Schweiß und dem Chakra anpeilen kann. Im Wasser ist dies sehr nützlich, da jede Bewegung elektromagnetische Schwingungen aussendet. Für dieses Jutsu muss man nach der Formung von sechs Fingerzeichen sein Chakra in die Nase und an den Vitalpunkten an den Bauchseiten konzentrieren. Es wurde von Kirimaru bereits in sehr jungen Jahren eigens entwickelt und gehört zu seinen persönlichen Favoriten.
Chibi-umi-no-jutsu
Type: B-Rank, Ninjutsu, Suiton, long range (im Moment bis zu 75m Durchmesser)
Die “Kunst des kleinen Meeres” ist ein beliebtes Jutsu von Kirimaru und wird gerne in Kombination zu Kuchiyose no Jutsu angewendet. Für gewöhnlich benötigt Kirimaru zur Vorbereitung zwei Ryô Salz, doch wenn er unvorbereitet kämpfen muss hat er immer ein kleines Säckchen dabei. Erst nach Verstreuen dieses Salzes und mit der Bedingung, einen kleinen See oder Fluss in der Nähe zu haben, kann diese Kunst aktiviert werden. Danach wird Kuchiyose no Justu wie folgt angewendet:
Kuchiyose no Jutsu
Type: A-Rank, Ninjutsu, Dauer: bis kein Chakra mehr geschmiedet werden kann
Diese Kunst hat den A-Rang, da es sich bei Kirimaru’s vertrautem Geist um den Hai-Boss Ôsame handelt. Bosse haben (wie Gamabunta z.B.) die Eigenheit, sich nicht komplett von dem Bündnispartner kontrollieren zu lassen, aber Kirimaru weist, was Ôsame betrifft, ein Naturtalent auf - und hat somit die totale Verfügbarkeit über ihn. Kirimaru beißt sich in den Finger, holt die Schriftrolle mit dem Kanji “Same” hervor und bestreicht diese während des Aufrollprozesses mit seinem Blut. Ôsame erscheint und ist durch die Kunst des kleinen Meeres sofort in seinem Element und zu 100% auslastbar. Da Bosse autonom sind, tauchen sie hin und wieder selbstständig auf - dies kommt jedoch selten vor.
Shape-Manipulation: Kuchiyose no Jutsu
