Kirimaru Mochi

Name: Kirimaru
Alter: 21
Größe: 1.65 m
Gewicht: 65kg
Augenfarbe: dunkelgrau
Haarfarbe: schwarz
Kleidung: trägt einen schwarzen Ganzkörperanzug mit dem Schild der Oi-Nin unter seinem beigen Happi mit dem Wellenmotiv von Hokusai. Sein Stirnband hat er mit der Schildseite nach hinten um seinen Hals gebunden, sodass seine langen Haare es verdecken und die Bewohner von Konoha nicht erkennen, aus welchem Dorf er kommt.
Persönlichkeit: freundlich, zuvorkommend, höflich, zurückhaltend, schweigsam, liest gerne und viel, melancholisch, möchte keine Probleme verursachen. Ähnelt Haku.
Lieblingsspeisen: gesalzene Brasse in Miso-Essig, Mochi-Bällchen; mag alles mit viel Salz
Rang: Jounin in Kirigakure, als Jounin-sensei im aktiven Dienst nach Konohagakure gegangen
Stärke: Suiton-Ninjutsu, Lanzettenkampf, hohes Allgemeinwissen
Schwäche: Genjutsu, Taijutsu (letzteres wendet er eher weniger an)
Element Typ: Wasser
Chakra Kontrolle: Sehr gut
Stärke: Gut
Intelligenz: Sehr gut
Schnelligkeit: Sehr gut
Stamina: Gut
Kekkai Genkai: nein
Clan: Mochi-Clan, ist verwandt mit dem Clan der Momochi
Geschichte: Geboren und aufgewachsen in Kirigakure, fügte sich Kirimaru schnell in die Nachfolge seines Großcousins Momochi Zabuza ein, welcher zu damaligen Zeiten noch Jounin-Sensei war. Sein Potential und seine Intelligenz brachten Kirimaru bald unter die Fittiche der Oi-Nin, wo er sich mit dem kleinen Haku anfreundete. Durch eine Auseinandersetzung entdeckte Kirimaru, dass er den Hai-Geist Ôsame kontrollieren kann, und schloss einen Vertrauens-Pakt mit diesem. Er absolvierte mit 13 Jahren die Chunin-Auswahlprüfung und bereits drei Jahre später wurde er Jounin. Erschüttert durch den grausamen Werdegang seines Vorbildes Zabuza, schwor sich Kirimaru, sein Dorf, nach dem er benannt wurde, zum guten zu rehabilitieren - und nicht den blutigen, einsamen Weg der Kirigakure-Nin zu gehen. So kam es vor gut einem Jahr, dass er in das Programm des Mizukage aufgenommen wurde, welcher Jounin-Sensei in alle Dörfer entsandte, um von ihnen die Grundlagen einer funktionierenden, gefestigten Dorfstruktur zu studieren. Es begab sich auch, dass Kirimaru vor daher nach Konoha kam, wo er bei enfernen Verwandten im westlichen Viertel unter dem Dach wohnt. Seine mit buddhistischen Gebetsformeln tätowierten Hände erinnern in stets daran, hart zu arbeiten.
Mittlerweile hat sich Kirimaru schon gut in Konoha eingelebt.
Neben den mehr oder weniger alltagsfärbenden Eskapaden mit Midori geht er im Allgemeinen vollkommen in seiner Aufgabe auf, die jungen Genin dieses Dorfes zu unterrichten und zu trainieren. Das Leben im Laub ist ihm sichtlich angenehm und er bemüht sich, seiner Position als Sensei gerecht zu werden. Die Kombination aus dem Zusammenhalt der temperamentvollen Konoha-Shinobi und der geschickten, lautlosen Kirigakure-Shinobi versucht er mit Bedacht seinen Schülern nahe zu bringen.
